Marie! Romy! Petra!

MARIE! ROMY! PETRA!

Tanztheater von Annett Göhre
in Kooperation mit dem Theater Plauen-Zwickau

 

Zu ihrem Einstand am Theater Ulm präsentiert die neue Tanztheaterdirektorin Annett Göhre einen Tanzabend über drei ganz besondere Frauen: »Marie! Romy! Petra!«, der im Februar 2022 Premiere am Theater Plauen-Zwickau feierte.

Seit Langem war Annett Göhre begeistert von Wissenschaftlerin Marie Curie, Schauspielerin Romy Schneider und Politikerin Petra Kelly: »Jede von ihnen entspricht schon rein äußerlich einem ganz anderen Typ Frau. So unterschiedlich alle drei waren, sowohl in ihren Interessen, als auch in ihren Zielen, so sehr eint sie, eine klare Vision verfolgt zu haben, für die sie übermenschliche Kräfte mobilisierten.« Zusammen mit Ausstatterin Annett Hunger kreierte sie einen dynamisch-wandelbaren Bühnenraum und unterhaltsamen Abend über diese drei besonderen Frauen, der auch musikalisch von Musik von Frauen getragen wird. Für das Ulmer Publikum wird Annett Göhre diese biografische Auseinandersetzung mit der Tanztheatercompagnie des Theaters Ulm neu erarbeiten.

Vor jeder Vorstellung gibt es eine Einführung durch Tanztheaterdirektorin Annett Göhre im Oberen Foyer.

Premiere
Donnerstag, 19. Oktober 2023, 19.30 Uhr, Großes Haus

Matinée
Samstag, 7. Oktober 2023, 13.00 Uhr, Großes Haus

Altersfreigabe 12+

Dauer ca. 85 Minuten, keine Pause

Galerie
Trailer
Konzept Annett Göhre
Annett Hunger
Choreografie & Inszenierung Annett Göhre
Ausstattung Annett Hunger
Licht Marcus Denk
Dramaturgie Natalie Broschat
Choreografische Assistenz, Trainings- und Abendspielleitung Elena Lucas
Ballettrepetition Giordana Rubria Fiori
Vincenzo De Lucia
Inspizienz Oliver Eisenmenger
Höreinführung

Pressestimmen

»Das Tanzstück ›Marie! Romy! Petra‹ ist eine bildstarke Hommage an drei besondere, selbstzerstörerische Frauen. Bei der Premiere von Annett Göhres Choreografie ernten sie und die Compagnie großen Applaus.«

Kristina Schmidl // Südwest Presse

»Es ist ein feministischer Abend, der die drei unterschiedlichen Frauen aus verschiedenen Epochen im Spagat zwischen öffentlicher und privater Person zusammenführt. Sie eint der Umstand, dass sie besessen waren davon, ein selbst gestecktes Ziel zu erreichen. Graue Steine schweben dabei über den Köpfen dieser Frauen, liegen ihnen im Weg. Starker Beifall als Lohn am Ende.«

Dagmar Hub // Neu-Ulmer Zeitung

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