The Addams Family

THE ADDAMS FAMILY

Eine neue Musical Comedy in zwei Akten von Andrew Lippa
Textbuch von Marshall Brickman & Rick Elice
Musik und Songtexte von Andrew Lippa
Basierend auf den von Charles Addams erfundenen Figuren 
Deutsche Fassung von Anja Hauptmann 

Eines sind die Addams‘ bestimmt nicht: spießig. Man mag sie schrill oder schräg nennen, vielleicht sogar schrullig und ganz sicher schaurig. Eine feucht-kühle Vollmondnacht weckt romantische Gefühle, Unglücklichsein ist die schönste Stimmungslage, eine Streckbank im Kinderzimmer ist wichtiger als ein Puppenhaus und dass die toten Ahnen dann und wann am Familienleben teilhaben, gehört ja wohl zum guten Ton. Doch dann verliebt sich Töchterchen Wednesday in einen jungen Mann, der so ganz ›anders‹ ist ...

Aus den skurrilen Cartoons des amerikanischen Zeichners Charles Addams entstand in den 1960er-Jahren die berühmte Schwarz-Weiß-Fernsehserie »The Addams Family«. Gomez, Morticia, die Kinder Wednesday und Pugsley, sowie Onkel Fester und Lurch wurden zu Stars – nicht zu vergessen das ›Eiskalte Händchen‹, der flinke Handlanger der gruseligen wie urkomischen Familie. Nach mehreren Kino-Filmen eroberten sich die Addams auch den Broadway. Seit 2010 schwingen sie nun singend das Tanzbein und gelegentlich auch ihre Sensen: »Death is just around the corner« - und das bedeutet nur Gutes!

 

Matinée Sonntag, 14. November 2021, 11 Uhr, Großes Haus

Premiere Samstag, 20. November 2021, 19 Uhr, Großes Haus

Dauer ca. 2 Stunden 55 Minuten, eine Pause

 

Altersempfehlung 10+ 

 

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Galerie
Trailer
Musikalische Leitung Joo Kraus
Inszenierung Benjamin Künzel
Ausstattung Heiko Mönnich
Choreografie Gaëtan Chailly
Licht Marcus Denk
Dramaturgie Natalie Broschat
Choreinstudierung Hendrik Haas
Studienleitung Michael Weiger
Musikalische Einstudierung Eunyoung Lee
Vincenzo De Lucia
Alwina Meissner
Regieassistenz & Abendspielleitung Lisa Koenen
Regiehospitanz Eli Eisenmann
Soufflage Ruth Dohle
Inspizienz Oliver Eisenmenger
Mit
Markus Hottgenroth (Gomez) Anne Simmering (Morticia) Gunther Nickles (Onkel Fester) Emma Lotta Wegner (Grandma) Alexandra Ostapenko (Wednesday) Vincent Furrer (Pugsley) Rudi Grieser (Lurch) Eli Eisenmann (Lurch am 14.05.2022)Frank Röder (Mal am 20.11., 28.11., 16.12., 31.12.2021, 02.01., 05.02., 14.05.2022)Markus Francke (Mal am 25.11., 03.12., 10.12.2021, 07.01., 22.01., 28.01.,11.02., 26.02., 19.03., 08.04.2022)Benjamin Künzel (Mal (Einspringer) am 06.03.2022)Christel Mayr (Alice) Björn Ingmar Böske (Lucas) Helen Willis (Mörderpuppe) Johanna Ewals (Johanna die Große) Wieneke van der Valk (Totenbraut) Maria Wester (Stewardess) Robert Tilson (Coppélius) Takao Aoyagi (Ritter) J. Emanuel Pichler (Spanischer Verführer) Michael Burow-Geier (Höhlenmensch)

Zusätzliche Rollen

Statisterie des Theaters Ulm

Joo Kraus Band & Mitglieder des Philharmonische Orchesters der Stadt Ulm

 

Höreinführung

Pressestimmen

»Benjamin Künzel ist am Theater Ulm der Spezialist für das Ausloten des komischen Materials in musikalischen Aufführungen. Dieses Gespür für komische Situationen leitet ihn auch hier. Er entwickelt ein Feuerwerk an Pointen. «

Dr. Manfred Jahnke // Die Deustche Bühne

»Benjamin Künzel inszeniert das Broadway-Musical als Höllennacht für zwei Familien, die konträrer nicht sein könnten, und Jazztrompeter Joo Kraus dirigiert ein aus seiner Band und Instrumentalisten des Philharmonischen Orchesters gemixte Truppe durch eine musikalische Achterbahnfahrt, in der der Tango die Hauptrolle spielt.«

Dagmar Hub // Neu-Ulmer Zeitung

»Überhaupt stimmt so ziemlich alles in dieser Produktion: Joo Kraus lässt es mit seiner Band und Mitgliedern der Ulmer Philharmoniker aus dem Orchestergraben wunderbar rumpeln, tröten und schluchzen, die Latino-Grooves (eine Hommage an Gomez Addams’ Vorfahren) kommen lässig aus der Hüfte, die Gruselsounds aus dem Horrorfilm. Ausstatter Heiko Mönnich hat ein hölzernes Spukhaus entworfen, in dem sich hinter den Vorhängen immer wieder Magisches tut. Choreograf Gaëtan Chailly lässt den Chor (die toten Familienmitglieder) leichtfüßig auf den Gräbern tanzen.«

Marcus Golling // Südwest Presse