
Robin Hood
Märchen nach der gleichnamigen Sage, Bühnenfassung für das Theater Ulm von Charlotte Van Kerckhoven
Märchen nach der gleichnamigen Sage
Bühnenfassung für das Theater Ulm von Charlotte Van Kerckhoven
Auf in den Wald von Sherwood! Dort lebt Robin Hood, der beste Bogenschütze der Welt, mit einer fröhlichen Bande von Räubern. Ihr größter Feind ist der gefürchtete Sheriff von Nottingham: Der Fiesling tyrannisiert das Volk und beutet die Menschen aus. Robin und seine Freunde drehen den Spieß um: Sie bestehlen die Reichen und verteilen die Beute an die Armen. Doch wie lange wird es Robin gelingen, dem Sheriff, der ihm dicht auf den Fersen ist, zu entwischen? Und wann kann der junge Abenteurer endlich sein Mädchen in die Arme schließen: Marian, in die er so verliebt ist …?
Aus mittelalterlichen Balladen und faszinierenden Dichtungen entstand über die Jahrhunderte die Sage um Robin Hood. Jede Zeit entwirft ihre eigene Version des wagemutigen Helden, der Pfeil und Bogen gegen die Mächtigen zückt, um sich für die Schwachen einzusetzen. Charlotte Van Kerckhoven, Leiterin des Jungen Theaters, bringt eine eigene Fassung auf die Theaterbühne. Es geht um den Kampf zwischen Gut und Böse, Loyalität und echte Freundschaft — rasant, klangvoll, witzig.
Premiere
Donnerstag, 23. November 2023, 11.00 Uhr, Großes Haus
Altersfreigabe 5+
Dauer: ca. 75 Minuten, keine Pause
Inszenierung
Charlotte Van KerckhovenAusstattung
Licht
Johannes GrebingMusik
Choreografie
Gaëtan ChaillyDramaturgie
Dr. Christian KatzschmannRegieassistenz & Abendspielleitung
Alina-Katharina SielaffInspizienz
Felix GoldbeckBesetzung
Media

Nils Willers, Valentin Erb, Emil Gutheil | Foto: Jochen Klenk
Pressestimmen
»Das diesjährige Weihnachtsmärchen ›Robin Hood‹ am Theater Ulm lädt Kinder dazu ein, sich am Geschehen auf der Bühne zu beteiligen. Sei es, wenn Robin verzweifelt versucht, sich an ein Wort zu erinnern und die Kinder ihm auf die Sprünge helfen, oder bei einem der vielen Songs im Stück, bei denen bei der Premiere am Donnerstag im Großen Haus laut mitgeklatscht, mitgewippt und vereinzelt mitgesungen wird.«
Amina Gall // Südwest Presse
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