
Max und Moritz
Frei nach Wilhelm Busch
Bühnenfassung von Charlotte Van Kerckhoven
Frei nach Wilhelm Busch
Bühnenfassung von Charlotte Van Kerckhoven
»Nein, es ist noch nicht vorbei, mit der Übeltäterei!«
Max und Moritz sind entwischt und treiben ihr Unwesen. Die Witwe Bolte, der Meister Böck und vor allem Nachbar Lämpel sind in Aufruhr. Aber so sehr es die Erwachsenen auch ärgert – sie lassen sich doch ein ums andere Mal aufs Glatteis führen und erleiden kleinere oder größere Schäden.
Die Hühner der Witwe legen keine Eier mehr, der Apfelkuchen verschwindet auf unbekannte Weise und die Brücke vor Meister Böcks Nähstube hält nicht mehr. Stecken die beiden Unholde dahinter? Nachbar Lämpel ist sich sicher und meint, dass die beiden tüchtig bestraft werden müssen, dient ihr Beispiel doch vielen anderen Kindern zur Abschreckung, die dann artig und brav werden sollen. Die Witwe Bolte ist sich dagegen unsicher, ob diese Rechnung aufgeht und möchte am liebsten ihren längst verstorbenen Gatten zu Rate ziehen.
So jagt Lämpel Max und Moritz hinterher, verpasst sie aber immer knapp oder kann ihnen doch nichts nachweisen. Max und Moritz scheinen ihm haushoch überlegen zu sein und gewinnen immer. Wirklich immer? Aber: »Wehe wehe wehe, wenn ich auf das Ende sehe!«, schrieb schon Wilhelm Busch in das Vorwort dieser Geschichte – ist das Glück den beiden Kindern wirklich dauerhaft gewogen?
Die neue Fassung für das Theater Ulm bedient sich der rasanten Erzählweise der bekannten Bildergeschichte in sieben Streichen mit viel Action, Schabernack und Humor für die ganze Familie.
Premiere Donnerstag, 26. November 2026, Großes Haus
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