Christian Stolz

Christian Stolz wurde 1993 in Bielefeld geboren. Von 2012 bis 2015 studierte er Germanistik und Literaturwissenschaft (Abschluss Bachelor of Arts) an der Universität Bielefeld und machte erste Theatererfahrungen, u.a. als Hospitant am dortigen Stadttheater. Im Anschluss war er als Regieassistent und -hospitant am Theater Konstanz tätig, u.a. bei „Ritter, Dene, Voss“ (Inszenierung: Oliver Vorwerk) sowie „Judith“ (Inszenierung: Thokozani Kapiri). Es folgte eine Hospitanz am Landestheater Detmold, u.a. in der Dramaturgie/Öffentlichkeitsarbeit. Die partizipative Performance „Monypolo I – Das Spiel zur Serie“ des Regiekollektivs „Prinzip Gonzo“ am Ballhaus Ost Berlin begleitete er als Produktionsassistent.
An der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig studierte er von 2016 bis 2018 Dramaturgie (Abschluss Master of Arts im Sommer 2018). Nach der Mitwirkung an einigen Studienprojekten entwickelte er sein Abschlussprojekt „Kopf im Koffer. Ein Spiel um Erinnerung nach dem Roman ‚Atemschaukel‘ von Herta Müller“.

Ab der Spielzeit 2018/2019 ist Christian Stolz fest am Theater Ulm engagiert.