
WAS MACHST DU MIT DEM KNIE, LIEBER HANS?
Ein musikalischer Abend für zwei Sänger und einen Tenor von und mit Maria Rosendorfsky und J. Emanuel Pichler
Maria Rosendorfsky (meist Sopran) und J. Emanuel Pichler (fast immer Bariton) hangeln sich mit Verve und zärtlicher Eroberungswut von Lied zu Arie durch die Höhen und Tiefen eines liebestollen und dennoch hoffnungslosen Paares. Durch die erfreulichsten Missverständnisse und trostlosesten Liebesbekundungen irren sie im dennoch gemeinsamen Garten der Liebe umher, um von ihrer einzig einenden Konstanten in diesem wunderlichen Strudel der Leidenschaften wieder eingefangen zu werden: Giovanni Piana am Pianoforte.
Weitere Hintergründe gibt es im Gespräch mit Maria Rosendorfsky und J. Emanuel Pichler, die den Abend gemeinsam gestalten und singen, in der aktuellen Folge unseres Podcasts.
Premiere
Samstag, 21. Februar 2026, 19.30 Uhr, Podium
Dauer ca. 1 Stunde 20 Minuten, keine Pause
Pressestimmen
»Mal lustig, mal romantisch, mal frech, mal melancholisch [...] ein Wechselbad der Gefühle, bei dem man sich einfach flott und kurzweilig unterhalten fühlen darf. Um es kurz zu machen: Was für ein charmantes Konzert!«
Manuela Rapp // Illertisser Zeitung»Mitreißend in einer erfrischend breiten Bandbreite sorgte der 80-minütige Nonstop- Liederabend zwischen Flügel und glutrotem Bett mit passenden Liedern aus Klassik, Oper, Operetten- und Schlagerwelt für Furore. Mit Charme, Witz und Ironie verkörperte die Wienerin Rosendorfsky mal die schlampige Hausfrau im Bademantel, mal die Femme fatale im Cocktailkleid. Ideenreich in Ausstattung (Maike Häber) und Licht wurde das ganze Podium bespielt – auch mit Gesang aus dem Off oder zwischen den Reihen, als Pichler smart im Rocker-Outit mit Damen im Publikum jirtete: ›Ob blond, ob braun, ich liebe alle Frau‘n.‹«
Christa Kanand // Südwest Presse»Zwischen Walzerseligkeit und Tango-Leidenschaft, begleitet am Klavier von Giovanni Piana, zwischen Nähe und der Angst vor ihr, zwischen träumerischer Romantik und koketter Erotik, bitterer Enttäuschung und anrührender Melancholie schwingt der Abend hin und her.«
Dagmar Hub // Augsburger Allgemeine»Ein Abend zum Erinnern, Schwelgen, Lachen und innerem Mitsingen also.«
Christa Kanand // Südwest Presse»Es ist ein unterhaltsamer Abend, schauspielerisch sowieso, und stimmlich [...] richtig gut [...]. Eingestreut sind Opern- und Operettenarien um die Liebe und der hundertjährige Foxtrott-Schlager mit der sinnigen Frage, was der Maier am Himalaja macht. Das gefällt dem Premierenpublikum derart gut, dass es sich eine Zugabe von Emmerich Kálmán erklatscht und von den beiden Sängern mit ins ungarische Varasdin genommen wird.«
Dagmar Hub // Augsburger Allgemeine