Karl-Heinz Gudat

Karl-Heinz Gudat kam 1985 als Solocellist zum Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm. Vorher studierte er zunächst bei Prof. Jan Polasek in München und in der Meisterklasse bei Prof. Peter Buck in Stuttgart. Gleichzeitig war er in der Kammermusikklasse des Melos-Quartetts. Von 1984-86 absolvierte er das SOlistenstudium bei Prof. Julius Berger und Quartettunterricht bei Sergiu Celibidache. 1987 gewann Karl-Heinz Gudat den Internationalen Streichquartettwettbewerb in Evian und Colmar. Mit der Verleihung des Kulturpreises würdigte seine Geburtsstadt Memmingen 1988 sein künstlerisches Werk. Seit 1995 ist er außerdem Cellist im Ulmer Klaviertrio.