[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"$fRgZaQJ_ubX2kjozOIQ_X5HiEnVLfpEPFgR9bNssCHs4":3,"$fMCYQvX8qg9GmJr6wqbey6CB_2FyzWRG2G-GHC0ChecU":4,"$fUCXco_eWlaMlB_D9ojAeYFzfTtTUGndpqo3RgKUBJkM":932},[],[5,41,91,143,192,249,272,286,326,420,433,446,539,556,570,584,611,637,661,683,711,729,747,763,787,806,828,847,870,896,915],{"id":6,"alias":7,"titel":8,"kategorie":9,"spielzeit":11,"premiere":12,"content":13,"teaser":14,"images":15,"mitwirkende":18,"besetzung":24,"presse":40},1289,"soiree-spaceman","Soirée: Spaceman",[10],"Extras",2026,"2026-09-08T19:00:00","\u003Cp>Im Rahmen unserer Einführungsveranstaltungen gewähren wir Ihnen kurz vor den jeweiligen Premieren Einblicke in die Erarbeitung unserer aktuellen Inszenierungen. Freuen Sie sich auf Begegnungen mit Regieteam, Ensemble und Gästen und auf erste Hör- und Seheindrücke der neuen Produktionen!\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termin\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Dienstag, 8. September 2026, 19:00 Uhr, Podium.bar\u003C\u002Fp>","Näher dran!",{"hero":16,"gallery":17},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Fs_spaceman\u002Fheader_space.jpg",[],[19],{"vorname":20,"name":21,"funktion":22,"alias":23},"Peter","Krauch","Moderation","peter-krauch",[25,30,35],{"vorname":26,"name":27,"rolle":28,"alias":29},"Greta","Călinescu","Intendantin","greta-calinescu",{"vorname":31,"name":32,"rolle":33,"alias":34},"Maike","Häber","Ausstattungsleitung, Bühnen- und Kostümbild","maike-haeber",{"vorname":36,"name":37,"rolle":38,"alias":39},"Vincent","Furrer","Schauspieler","vincent-furrer",[],{"id":42,"alias":43,"titel":44,"kategorie":45,"spielzeit":11,"premiere":46,"content":47,"teaser":14,"images":48,"mitwirkende":51,"besetzung":56,"presse":90},1290,"matinee-wie-es-euch-gefaellt","Matinée: Wie es euch gefällt",[10],"2026-09-13T11:00:00","\u003Cp>Im Rahmen unserer Einführungsveranstaltungen gewähren wir Ihnen kurz vor den jeweiligen Premieren Einblicke in die Erarbeitung unserer aktuellen Inszenierungen. Freuen Sie sich auf Begegnungen mit Regieteam, Ensemble und Gästen und auf erste Hör- und Seheindrücke der neuen Produktionen!\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termin\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 13. 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Als Mann&nbsp;verkleidet macht sie sich auf die&nbsp;Suche nach ihrem Vater. Aber auch&nbsp;Orlando, verraten und bedroht&nbsp;vom eigenen Bruder und ebenfalls&nbsp;unsterblich in Rosalind verliebt,&nbsp;muss dem Hof entfliehen.&nbsp;\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Im Wald von Arden treffen alle&nbsp;Ausgestoßenen aufeinander und&nbsp;Konventionen und Normen scheinen&nbsp;plötzlich außer Kraft gesetzt zu sein:&nbsp;Hier kann Magisches passieren!&nbsp;Es wird sich der Poesie ergeben,&nbsp;ewige Liebe wird versichert, Freiheit&nbsp;erfahren, Schwüren abgeschworen,&nbsp;Identitäten in Frage gestellt und&nbsp;das fantastische Verwirrspiel um&nbsp;die maskierten Verliebten und Verrückten scheint inmitten von&nbsp;streunenden Schafen perfekt –&nbsp;denn im Theater ist alles möglich&nbsp;und erst recht bei Shakespeare!\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>WIE ES EUCH GEFÄLLT erzählt auf&nbsp;zauberhafte Weise von Freundschaft,&nbsp;Mitgefühl, von tiefster Menschlichkeit und der Sehnsucht nach einer&nbsp;neuen Gesellschaftsordnung. Aber&nbsp;vor allem ist Shakespeares Klassiker&nbsp;eine aberwitzige Komödie über die&nbsp;Liebe, die das Leben feiert, bis die&nbsp;Funken fliegen!\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>In dieser Vorstellung werden&nbsp;Stroboskoplichter und Lichtblitze eingesetzt. Bitte berücksichtigen Sie dies, falls Sie sensibel auf intensive optische Reize reagieren.\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 13. September 2026, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Premiere\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Donnerstag, 17. September 2026, 19:30 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>","Von William Shakespeare\r\nIn einer Neuübersetzung von Sebastian Schug",{"hero":49,"gallery":101},[],[103,105,107,111,115,117,121,125],{"vorname":58,"name":59,"funktion":104,"alias":61},"Regie",{"vorname":63,"name":64,"funktion":106,"alias":61},"Bühne und Kostüme",{"vorname":108,"name":109,"funktion":110,"alias":61},"Thorsten","Drücker","Musik",{"vorname":112,"name":113,"funktion":114,"alias":61},"Kai","Pflüger","Licht",{"vorname":53,"name":54,"funktion":116,"alias":55},"Dramaturgie",{"vorname":118,"name":119,"funktion":120,"alias":61},"Nemanja","Leković","Regieassistenz und Abendspielleitung",{"vorname":122,"name":123,"funktion":124,"alias":61},"Ruth","Dohle","Soufflage",{"vorname":126,"name":127,"funktion":128,"alias":61},"Oliver","Eisenmenger","Inspizienz",[130,132,134,136,138,140],{"vorname":66,"name":67,"rolle":131,"alias":69},"Rosalind",{"vorname":71,"name":72,"rolle":133,"alias":74},"Celia",{"vorname":76,"name":77,"rolle":135,"alias":61},"Orlando",{"vorname":79,"name":80,"rolle":137,"alias":81},"Charles \u002F Jacques",{"vorname":83,"name":84,"rolle":139,"alias":85},"Oliver \u002F Lord \u002F Silvius",{"vorname":87,"name":88,"rolle":141,"alias":89},"Herzog Frederick \u002F Alter Herzog \u002F Phoebe",[],{"id":144,"alias":145,"titel":146,"kategorie":147,"spielzeit":11,"premiere":148,"content":149,"teaser":150,"images":151,"mitwirkende":153,"besetzung":176,"presse":191},1232,"spaceman","Spaceman",[96],"2026-09-18T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Nach dem Roman&nbsp;SPACEMAN OF BOHEMIA von&nbsp;Jaroslav Kalfař\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Aus dem Amerikanischen von Barbara Heller\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Für die Bühne bearbeitet von&nbsp;Greta Călinescu und&nbsp;Peter Krauch\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Jakub Procházka ist die große Hoffnung Tschechiens. Im April 2018 startet&nbsp;er mit der JanHus1 als erster Raumfahrer in der Geschichte des Landes&nbsp;gen Weltall. Jakub, Waisenkind, auf&nbsp;dem einfachen Land aufgewachsen,&nbsp;soll zum Nationalhelden werden.&nbsp;Die riskante Solo-Mission führt ihn&nbsp;zu einer rätselhaften Staubwolke in&nbsp;der Nähe der Venus – ein wissenschaftlich hoffnungsversprechendes&nbsp;Phänomen. Für den einsamen Astronauten ist der Auftrag auch mit der&nbsp;Hoffnung verbunden, die belastete&nbsp;Geschichte seines Vaters, eines&nbsp;kommunistischen Spitzels, hinter&nbsp;sich zu lassen.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Doch nach 13 monotonen Wochen&nbsp;im All beginnt sein Entdeckergeist&nbsp;zu erlahmen. Die Einsamkeit wird&nbsp;existenziell, nur wenige Zentimeter&nbsp;trennen ihn von der unendlichen&nbsp;Leere, tausende Kilometer von den&nbsp;Erinnerungen auf der Erde. Mit einem plötzlich auftauchenden Begleiter an Bord führt Jakub&nbsp;Gespräche, über die Liebe zu seiner&nbsp;Frau, sein Leben, die Vergangenheit&nbsp;und nähert sich so aus großer Entfernung seinen inneren, nächsten&nbsp;Gedanken.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Jaroslav Kalfařs Debütroman&nbsp;verbindet Science-Fiction mit&nbsp;Melancholie, Humor und philosophischer Tiefe und wurde 2024 von&nbsp;Netflix verfilmt. Ulms neue Intendantin bringt Kalfařs über- und&nbsp;außerirdische Geschichte nun in&nbsp;Kooperation mit der Universität Ulm&nbsp;auf die Bühne.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Soirée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Dienstag, 8. September 2026, 19:00 Uhr, Podium.bar\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Uraufführung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Freitag, 18. September 2026, 19:30 Uhr, Podium\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>In Kooperation mit dem Institut für Medieninformatik der Universität Ulm\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fapi.theater-ulm.de\u002Fimages\u002Flogo-uni-ulm-klein.png\" alt=\"logo-uni-ulm-klein.png\" width=\"181\" height=\"50\" \u002F>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mit freundlicher Unterstützung der »Freunde und Förderer des Ulmer Theaters e.V.«\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fapi.theater-ulm.de\u002Fimages\u002Flogos\u002FTheaterfreunde.png\" alt=\"Theaterfreunde\" width=\"113\" height=\"113\" \u002F>\u003C\u002Fp>","Nach dem Roman SPACEMAN OF BOHEMIA von Jaroslav Kalfař\r\nAus dem Amerikanischen von Barbara Heller\r\nFür die Bühne bearbeitet von Greta Călinescu und Peter Krauch",{"hero":16,"gallery":152},[],[154,155,156,159,160,164,169,173],{"vorname":26,"name":27,"funktion":104,"alias":29},{"vorname":31,"name":32,"funktion":106,"alias":34},{"vorname":157,"name":158,"funktion":114,"alias":61},"Michl","Zechendorff",{"vorname":20,"name":21,"funktion":116,"alias":23},{"vorname":161,"name":162,"funktion":163,"alias":61},"Dominique","Dietel","Regieassistenz (bis 18.07.2026)",{"vorname":165,"name":166,"funktion":167,"alias":168},"Félicien","Moisset","Regieassistenz, Abendspielleitung, Inspizienz und Soufflage","felicien-moisset",{"vorname":170,"name":171,"funktion":172,"alias":61},"Albin","Zeqiri","Technische Realisation AR-Brillen",{"vorname":174,"name":175,"funktion":60,"alias":61},"Annalisa","Degenhard",[177,179,181,186],{"vorname":36,"name":37,"rolle":178,"alias":39},"Jakub",{"vorname":71,"name":72,"rolle":180,"alias":74},"Lenka (im Video)",{"vorname":182,"name":183,"rolle":184,"alias":185},"Gunther","Nickles","Dr. Kuřák (im Video)","gunther-nickles",{"vorname":187,"name":188,"rolle":189,"alias":190},"Markus","Hottgenroth","Petr (im Video)","markus-hottgenroth",[],{"id":193,"alias":194,"titel":195,"kategorie":196,"spielzeit":11,"premiere":197,"content":198,"teaser":14,"images":199,"mitwirkende":202,"besetzung":211,"presse":248},1292,"matinee-la-juive","Matinée: La Juive",[10],"2026-09-27T11:00:00","\u003Cp>Im Rahmen unserer Einführungsveranstaltungen gewähren wir Ihnen kurz vor den jeweiligen Premieren Einblicke in die Erarbeitung unserer aktuellen Inszenierungen. Freuen Sie sich auf Begegnungen mit Regieteam, Ensemble und Gästen und auf erste Hör- und Seheindrücke der neuen Produktionen!\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termin\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 27. September 2026, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>",{"hero":200,"gallery":201},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Fm_la_juive\u002Flajuive.jpg",[],[203,207],{"vorname":204,"name":205,"funktion":22,"alias":206},"Benjamin","Künzel","benjamin-kuenzel",{"vorname":208,"name":209,"funktion":210,"alias":61},"Vincenzo","De Lucia","Klavier",[212,217,221,225,230,235,239,244],{"vorname":213,"name":214,"rolle":215,"alias":216},"GMD Felix","Bender","Generalmusikdirektor","gmd-felix-bender",{"vorname":218,"name":219,"rolle":220,"alias":61},"Marco","Štorman","Regisseur",{"vorname":222,"name":223,"rolle":224,"alias":61},"Theresa Isabella","Malessa"," \tBühnen- und Kostümbild ",{"vorname":226,"name":227,"rolle":228,"alias":229},"Julia","Radewald","Kostümbildnerin","julia-radewald",{"vorname":231,"name":232,"rolle":233,"alias":234},"Iida","Antola","Sopran","iida-antola",{"vorname":187,"name":236,"rolle":237,"alias":238},"Francke","Tenor","markus-francke",{"vorname":240,"name":241,"rolle":242,"alias":243},"Martin","Gäbler","Bass","martin-gaebler",{"vorname":245,"name":246,"rolle":237,"alias":247},"Joshua","Spink","joshua-spink",[],{"id":250,"alias":251,"titel":252,"kategorie":253,"spielzeit":11,"premiere":255,"content":256,"teaser":257,"images":258,"mitwirkende":261,"besetzung":262,"presse":271},1274,"1-kammerkonzert-2026-260520-084503","1. Kammerkonzert 2026",[254],"Konzerte","2026-09-27T19:30:00","\u003Cp>Wolfgang Amadeus Mozart SONATE FÜR KLAVIER UND VIOLINE, B-DUR, KV 454\u003Cbr \u002F>Arnold Schönberg PHANTASY FOR VIOLIN AND PIANO, OP. 47\u003Cbr \u002F>Johannes Brahms SONATE FÜR KLAVIER UND VIOLINE NR. 1, G-DUR, OP. 78\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termin\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 27. 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Um Anmeldung unter&nbsp;\u003Ca href=\"mailto:info@theaterfreunde-ulm.de\">info@theaterfreunde-ulm.de\u003C\u002Fa>&nbsp;wird gebeten.\u003Cbr \u002F>Weitere Informationen zum Verein der »Freunde und Förderer des Ulmer Theaters« erhalten Sie unter:&nbsp;\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.theaterfreunde-ulm.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\u002F\u002Fwww.theaterfreunde-ulm.de\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termine\u003Cbr \u002F>\u003Cbr \u002F>\u003C\u002Fstrong>Mittwoch, 30. September, 19:30 Uhr, La Fontana\u003Cb>\u003Cbr \u002F>Gast: \u003C\u002Fb>Greta Călinescu, Intendantin\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mittwoch 28. Oktober 2026, 19:30 Uhr, La Fontana\u003Cb>\u003Cbr \u002F>Gast:&nbsp;\u003C\u002Fb>Petra Schiller, Chefdramaturgin Schauspiel\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mittwoch,&nbsp;27. Januar 2027\u003Cb>\u003Cbr \u002F>Gast:&nbsp;\u003C\u002Fb>Fabian Raabe, Schauspieler\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mittwoch, 03. 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In der Schule muss Rola früh&nbsp;lernen sich durchzubeißen. Mit&nbsp;acht Jahren findet sie über ihren&nbsp;Stiefvater zum Boxsport. Sie trainiert hart, verschafft sich Respekt,&nbsp;ihr Stiefvater wird ihr Manager.&nbsp;2009 gelingt ihr das, was sie sich&nbsp;früher in ihren kühnsten Träumen&nbsp;nicht hätte ausmalen können: Sie&nbsp;erkämpft sich den Weltmeistertitel.&nbsp;Und dann passiert das Unglaubliche:&nbsp;»Ich bin Rola El-Halabi aus Ulm. Seit&nbsp;dem 1. April 2011 kennt mich alle&nbsp;Welt als die Boxweltmeisterin, der&nbsp;ihr eigener Stiefvater in die Hand,&nbsp;das Knie und beide Füße geschossen&nbsp;hat.«\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>STEHAUFMÄDCHEN ist die wahre&nbsp;Geschichte der Ulmer Persönlichkeit&nbsp;Rola El-Halabi und erzählt, wie sie&nbsp;nach dieser traumatischen Erfahrung zurück ins Leben fand und ihr&nbsp;Ziel, wieder Boxweltmeisterin zu&nbsp;werden, nie aus den Augen verloren&nbsp;hat – eine Geschichte »von einer&nbsp;Befreiung, von der Liebe und vom&nbsp;Wiederaufstehen«.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Soirée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Dienstag, 22. September 2026, 19:00 Uhr, Podium.bar\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Uraufführung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Freitag, 2. Oktober 2026, 19:30 Uhr, Podium\u003C\u002Fp>","Von Rola El-Halabi \r\nFür die Bühne bearbeitet von WNZR:WNZR",{"hero":295,"gallery":296},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Fs_stehaufmadchen\u002Fheader_stehaufm.jpg",[],[298,302,305,306,310],{"vorname":60,"name":299,"funktion":300,"alias":301},"WNZR:WNZR","Regie, Bühne und Kostüme","wnzr-wnzr",{"vorname":303,"name":304,"funktion":114,"alias":61},"Mauris","Apolloni",{"vorname":53,"name":54,"funktion":116,"alias":55},{"vorname":307,"name":308,"funktion":60,"alias":309},"Christian","Stolz","christian-stolz",{"vorname":311,"name":312,"funktion":167,"alias":61},"Kaya","Spies",[314,317,321],{"vorname":315,"name":316,"rolle":68,"alias":61},"Sofia","Raki",{"vorname":318,"name":319,"rolle":68,"alias":320},"Anne","Simmering","anne-simmering",{"vorname":322,"name":323,"rolle":73,"alias":324},"Emma Lotta","Wegner","emma-lotta-wegner",[],{"id":327,"alias":328,"titel":329,"kategorie":330,"spielzeit":11,"premiere":332,"content":333,"teaser":334,"images":335,"mitwirkende":337,"besetzung":383,"presse":419},1241,"la-juive-die-juedin","La Juive (Die Jüdin)",[331],"Musiktheater","2026-10-03T19:00:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Oper in fünf Akten\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Musik von&nbsp;Fromental Halévy\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Libretto von&nbsp;Eugène Scribe\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Religiöser Fanatismus, religiöser&nbsp;Hoheitsanspruch, Hass und Hetze&nbsp;setzen tödliche Mechanismen in&nbsp;Gang. In einer Zeit, in der Antisemitismus wieder mitten in der Gesellschaft spür- und sichtbar geworden&nbsp;ist, erscheint das Opernerbe von&nbsp;Fromental Halévy erschreckend&nbsp;aktuell.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Die Jüdin Rachel liebt den jungen Léopold, von dem sie nicht weiß,&nbsp;dass er der Reichsfürst und damit&nbsp;Christ ist. Im Gegeneinander der&nbsp;Religionen steht auch Rachels Vater,&nbsp;der jüdische Goldschmied Éléazar:&nbsp;Ihm droht die Todesstrafe durch den&nbsp;römischen Kardinal de Brogni. Doch&nbsp;alle Schicksale sind untrennbar miteinander verknüpft – ungeachtet&nbsp;der gelebten oder gefühlten Religion&nbsp;oder jener, in die man scheinbar hineingeboren wurde. Denn Rachel ist keine Jüdin – das&nbsp;weiß aber nur Éleazar ...\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Fromental Halévys&nbsp;LA JUIVE gehört seit ihrer Uraufführung 1835&nbsp;in Paris zu den erfolgreichsten&nbsp;Opern überhaupt, geschätzt von&nbsp;Richard Wagner, Giuseppe Verdi und&nbsp;Gustav Mahler. Erst mit dem Dritten&nbsp;Reich bricht die Erfolgsgeschichte&nbsp;ab. Seit einigen Jahren kehrt das&nbsp;Werk auf viele Opernbühnen zurück&nbsp;– eine Grand Opéra der Sonderklasse: musikalisch mitreißend und&nbsp;überwältigend, emotional packend&nbsp;und hochpolitisch.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Öffentliche Bühnenprobe\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 26. September 2026, 10:45 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 27. September 2026, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Workshop\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 26. September 2026, 17:00 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil I\u003Cbr \u002F>Dienstag, 29. September 2026, 17:45 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil II\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Premiere\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 3. Oktober 2026, 19:00 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>","Oper in fünf Akten\r\nMusik von Fromental Halévy\r\nLibretto von Eugène Scribe\r\nIn französischer Sprache mit deutschen Übertiteln",{"hero":200,"gallery":336},[],[338,340,341,343,345,350,351,355,358,360,365,369,370,371,376,380],{"vorname":213,"name":214,"funktion":339,"alias":216},"Musikalische Leitung",{"vorname":218,"name":219,"funktion":104,"alias":61},{"vorname":222,"name":223,"funktion":342,"alias":61},"Bühne",{"vorname":226,"name":227,"funktion":344,"alias":229},"Kostüme ",{"vorname":346,"name":347,"funktion":348,"alias":349},"Nikolaus","Henseler","Choreinstudierung","nikolaus-henseler",{"vorname":204,"name":205,"funktion":116,"alias":206},{"vorname":352,"name":353,"funktion":354,"alias":61},"Laura","Pflaum","Regieassistenz (bis 05.07.2026)",{"vorname":356,"name":357,"funktion":120,"alias":61},"Lin","Schanzenbacher",{"vorname":346,"name":347,"funktion":359,"alias":349},"Nachdirigat",{"vorname":361,"name":362,"funktion":363,"alias":364},"Nikolai","Petersen","Studienleitung","nikolai-petersen",{"vorname":366,"name":367,"funktion":368,"alias":61},"Giordana Rubria","Fiori","Musikalische Einstudierung",{"vorname":208,"name":209,"funktion":60,"alias":61},{"vorname":268,"name":269,"funktion":60,"alias":270},{"vorname":372,"name":373,"funktion":374,"alias":375},"Gaëtan","Chailly","Sprachcoaching","gaetan-chailly",{"vorname":377,"name":378,"funktion":379,"alias":61},"Felix","Goldbeck","Inspizienz ",{"vorname":381,"name":382,"funktion":124,"alias":61},"Uta","Gerdum",[384,386,388,390,395,398,403,405,409,414],{"vorname":187,"name":236,"rolle":385,"alias":238},"Eléazar",{"vorname":231,"name":232,"rolle":387,"alias":234},"Rachel, seine Tochter",{"vorname":245,"name":246,"rolle":389,"alias":247},"Léopold, Reichsfürst",{"vorname":391,"name":392,"rolle":393,"alias":394},"Maria","Rosendorfsky","Prinzessin Eudoxie, Nichte des Kaisers","maria-rosendorfsky",{"vorname":307,"name":396,"rolle":397,"alias":61},"Tschelebiew","Kardinal de Brogni, Präsident des Konzils",{"vorname":399,"name":400,"rolle":401,"alias":402},"Dae-Hee","Shin","Ruggiero, Schultheiß der Stadt Konstanz","dae-hee-shin",{"vorname":240,"name":241,"rolle":404,"alias":243},"Albert, Feldwebel der Bogenschützen",{"vorname":406,"name":407,"rolle":408,"alias":61},"Takao","Aoyagi","Offizier",{"vorname":410,"name":411,"rolle":412,"alias":413},"Michael","Burow-Geier","Ein Mann aus dem Volk","michael-burow-geier",{"vorname":415,"name":416,"rolle":417,"alias":418},"Dong-Jin","Choi","Ein anderer Mann aus dem Volk","dong-jin-choi",[],{"id":421,"alias":422,"titel":423,"kategorie":424,"spielzeit":11,"premiere":425,"content":426,"teaser":427,"images":428,"mitwirkende":430,"besetzung":431,"presse":432},1255,"matinee-der-bewegung-26-27","Matinee der Bewegung 26\u002F27",[10],"2026-10-18T11:00:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Turnen, Aerobic, Rhythmische Sportgymnastik, Dance, Rope Skipping, Akrobatik, Einrad, Showtanz und Hip Hop\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Erleben Sie ein 90-minütiges Showprogramm aus dem Breiten- und Spitzensport mit Turn- und Sportvereinen aus dem Turngau Ulm sowie den Leistungsstützpunkten Kunstturnen, Aerobic und Rhythmische Sportgymnastik. Rund 150 Mitwirkende zeigen im Großen Haus des Theaters ein Programm aus Turnen, Aerobic, Rhythmische Sportgymnastik, Dance, Rope Skipping, Akrobatik, Einrad, Showtanz und Hip Hop.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termin\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 18. Oktober 2026, 11.00 &amp; 15.00 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>","Turnen, Aerobic, Rhythmische Sportgymnastik, Dance, Rope Skipping, Akrobatik, Einrad, Showtanz und Hip Hop\r\n",{"hero":281,"gallery":429},[],[],[],[],{"id":434,"alias":435,"titel":436,"kategorie":437,"spielzeit":11,"premiere":438,"content":439,"teaser":440,"images":441,"mitwirkende":443,"besetzung":444,"presse":445},1251,"schwoerdienstag","Schwördienstag",[10],"2026-10-20T19:30:00","\u003Cp>Am SCHWÖRDIENSTAG plauschen, in augenzwinkernder Anspielung auf den höchsten Feiertag in Ulm, bei einem guten Glas Wein diejenigen, die gerade ihre Koffer ausgepackt haben und frisch am Theater und in der Stadt angekommen sind. Im Oktober können Sie Intendantin Greta Calinescu, Petra Schiller (Chefdramaturgin Schauspiel), und Peter Krauch, Schauspieldramaturg, kennenlernen und in gemütlicher Atmosphäre Persönliches erfahren.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termine\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Dienstag, 20. Oktober 2026, 19.30 Uhr, Jacques Weindepot\u003Cbr \u002F>Mit Intendantin Greta Calinescu, Petra Schiller, Chefdramaturgin Schauspiel, und Peter Krauch, Schauspieldramaturg\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Dienstag, 10. November 2026\u003Cbr \u002F>Mit Tanztheater-Ensemblemitgliedern Damiano Ferraro und Kana Imagawa&nbsp;\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Dienstag, 2. Februar 2027\u003Cbr \u002F>Mit Schauspiel-Ensemblemitgliedern Fabian Raabe und Alina Rank\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Dienstag, 2. März 2027\u003Cbr \u002F>Neue Musiktheater-Ensemblemitgliedern Iida Antola und Lana Maletić\u003C\u002Fp>","Das Ensemble in Nahaufnahme",{"hero":281,"gallery":442},[],[],[],[],{"id":447,"alias":448,"titel":449,"kategorie":450,"spielzeit":11,"premiere":452,"content":453,"teaser":454,"images":455,"mitwirkende":458,"besetzung":496,"presse":538},1246,"kipppunkte","Kipppunkte",[451],"Tanztheater","2026-10-22T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Tanztheater von&nbsp;Annett Göhre\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Welche Momente in Ihrem Leben&nbsp;waren Wendepunkte? Welchen&nbsp;Schritt sind Sie bewusst gegangen,&nbsp;wann ist etwas ins Kippen geraten?&nbsp;Jeder Mensch kennt das Atemholen&nbsp;vor dem Übertreten einer Schwelle:&nbsp;Was erwartet mich? Eine neue Freiheit? Schwöre ich mir, alte Sorgen&nbsp;loszulassen? Und wenn ich falle,&nbsp;birgt das gar eine Chance? Augenblicke wie diese, in denen es gilt,&nbsp;sich mit Mut und Vertrauen dem Hier&nbsp;und Jetzt hinzugeben, erleben auch&nbsp;Tänzer*innen auf der Bühne. Das&nbsp;Adrenalin pulsiert, der Körper ringt&nbsp;mit der Schwerkraft, geht in Balance&nbsp;oder Schräglage, dann ein Sprung:&nbsp;Der freie Fall steht bevor. Doch ein&nbsp;Fall kann im Rausch des Augenblicks&nbsp;nicht nur nach unten führen, sondern geradewegs zu Höhenflügen&nbsp;katapultieren ...\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>KIPPPUNKTE ist eine Uraufführung und ein aufregendes&nbsp;choreografisches Experiment. Tanztheaterdirektorin Annett Göhre&nbsp;kreiert ein poetisches Kaleidoskop&nbsp;über eine besondere Facette im Alltagsleben wie im Tanz: den Moment&nbsp;der Spannung, bevor wir die Furcht&nbsp;überwinden und den Schritt ins&nbsp;Offene wagen. So wie sich Beziehungen an einem Scheideweg befinden können, man im Berufsleben&nbsp;Kipppunkte erlebt oder die ganze&nbsp;Welt im Umbruch begriffen scheint,&nbsp;steht ein*e Tänzer*in Sekunden vor&nbsp;dem großen Auftritt: Der Vorhang&nbsp;hebt sich, ein Lichtstrahl fällt auf die&nbsp;Bühne, tief einatmen – und auf ins&nbsp;Unbekannte!\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Öffentliche Bühnenprobe\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 10. Oktober 2026, 11:15 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 11. Oktober 2026, 11:00 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Uraufführung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19:30 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>","Tanztheater von Annett Göhre\r\n",{"hero":456,"gallery":457},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Ft_kipppunkte\u002Fkipppunkte2.jpg",[],[459,464,468,471,472,477,481,484,488,490,493,494,495],{"vorname":460,"name":461,"funktion":462,"alias":463},"Annett","Göhre","Choreografie und Regie","annett-goehre",{"vorname":465,"name":466,"funktion":106,"alias":467},"Silvio","Motta","silvio-motta",{"vorname":469,"name":470,"funktion":114,"alias":61},"Johannes","Grebing",{"vorname":307,"name":308,"funktion":116,"alias":309},{"vorname":473,"name":474,"funktion":475,"alias":476},"Mayumi","Ganley","Choreografische Assistenz, Trainings- und Abendspielleitung","mayumi-ganley",{"vorname":478,"name":479,"funktion":480,"alias":61},"Rebecca","Heidler","Trampolintraining",{"vorname":482,"name":483,"funktion":60,"alias":61},"Simon","Dobler",{"vorname":485,"name":486,"funktion":487,"alias":61},"Gisela","Fontarnau i Galea","Trainingsleitung",{"vorname":366,"name":367,"funktion":489,"alias":61},"Trainingsrepetition ",{"vorname":491,"name":492,"funktion":60,"alias":61},"Hannes","Kalbrecht",{"vorname":208,"name":209,"funktion":60,"alias":61},{"vorname":268,"name":269,"funktion":60,"alias":270},{"vorname":126,"name":127,"funktion":128,"alias":61},[497,502,507,510,514,519,523,527,530,534],{"vorname":498,"name":499,"rolle":500,"alias":501},"Gabriel Mathéo","Bellucci","Tänzer, Kursleiter Modern Dance","gabriel-matheo-bellucci",{"vorname":503,"name":504,"rolle":505,"alias":506},"Edoardo Dalfolco","Neviani","Tänzer","edoardo-dalfolco-neviani",{"vorname":508,"name":509,"rolle":505,"alias":61},"Damiano","Ferraro",{"vorname":511,"name":512,"rolle":505,"alias":513},"Casey","Hess","casey-hess",{"vorname":515,"name":516,"rolle":517,"alias":518},"Kana","Imagawa","Tänzerin","kana-imagawa",{"vorname":520,"name":521,"rolle":517,"alias":522},"Seungah","Park","seungah-park",{"vorname":524,"name":525,"rolle":517,"alias":526},"Alba","Pérez González","alba-perez-gonzalez",{"vorname":528,"name":529,"rolle":60,"alias":61},"Emily","Pflumm",{"vorname":531,"name":532,"rolle":517,"alias":533},"Carmen","Vázquez Marfil","carmen-vazquez-marfil",{"vorname":535,"name":536,"rolle":505,"alias":537},"Tsung-Jui","Yang","tsung-jui-yang",[],{"id":540,"alias":541,"titel":542,"kategorie":543,"spielzeit":11,"premiere":544,"content":545,"teaser":546,"images":547,"mitwirkende":549,"besetzung":554,"presse":555},1269,"1-philharmonisches-konzert-2026-260519-135647","1. Philharmonisches Konzert 2026",[254],"2026-10-27T20:00:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Augusta Holmès ANDROMÈDE – Sinfonische Dichtung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Wolfgang A. Mozart KLAVIERKONZERT, C-DUR (NR. 13), KV 415\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Alexander von Zemlinsky DIE SEEJUNGFRAU – Fantasie für großes Orchester\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Das erste Konzert der Philharmonischen Saison beginnt mit einem besonderen Juwel: Zum ersten Mal erklingt in Ulm die sinfonische Dichtung ANDROMÈDE der französisch-irischen Komponistin Augusta Holmès. Die wilden Leidenschaften, die im jahrtausendealten Andromeda-Mythos geschildert werden, brachte die hochbegabte Tonschöpferin, die zunächst nur unter einem männlichen Namen publizieren konnte, in eine aufregende, wunderbar melodiöse Erzählung. Uraufgeführt 1901 und erst in den letzten Jahren wiederentdeckt, gilt das Werk inzwischen als spätromantisches Meisterstück dieser Schülerin von César Franck.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Ebenfalls um die Jahrhundertwende schrieb Alexander Zemlinsky seine groß angelegte dreiteilige sinfonische Dichtung DIE SEEJUNGFRAU – quasi als Antwort auf das HELDENLEBEN von Richard Strauss, das im 2. Philharmonischen Konzert zu hören sein wird. Die Adaption von Andersens Märchen ist ein weiteres Beispiel für die erfindungsreiche und bewegende Musiksprache des österreichischen Komponisten.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Wien war nicht nur der Geburtsort von Zemlinsky, sondern auch jahrelang dessen künstlerisches Zentrum. In die österreichische Hauptstadt zog es 1781 auch Wolfgang Amadeus Mozart. Zu den ersten dort entstandenen Werken zählt das dreizehnte Klavierkonzert in C-Dur (KV 415), für das der junge Komponist die Orchesterbesetzung so vergrößerte, dass es den gesteigerten Ansprüchen in der österreichischen Hauptstadt und am habsburgischen Hof entsprechen konnte. Schließlich hatte sich ja der Kaiser zur Uraufführung des Konzerts angekündigt … Zur Eröffnung unserer philharmonischen Saison kommt zwar kein Kaiser, aber eine der ganz großen Künstlerpersönlichkeiten Deutschlands: der Pianist Martin Stadtfeld, der Sie mit seinem Tastenspiel sicher ebenso ›kaiserlich‹ verzaubern wird.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong style=\"font-family: inherit; font-size: 1rem;\">Matinée\u003Cbr \u002F>\u003C\u002Fstrong>Sonntag, 25. Oktober, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong style=\"font-family: inherit; font-size: 1rem;\">Termin\u003Cbr \u002F>\u003C\u002Fstrong>\u003Cspan style=\"font-family: inherit; font-size: 1rem;\"> Dienstag, 27. Oktober 2026, 20:00 Uhr,&nbsp;Congress Centrum Ulm\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>","Augusta Holmès ANDROMÈDE – Sinfonische Dichtung\r\nWolfgang A. 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Sie habe mitbekommen, dass unser Fundus und die Probebühnen abgebrannt seien und hätte sich lange überlegt, wie sie dem Theater Ulm helfen könne – denn dass sie helfen wollte, war keine Frage. »Ich habe so viele aufwendige und bühnenwirksame Abendkleider aus meiner Karriere. Die würde ich Euch schenken, um den Fundus wieder auf- zubauen.« Gemeinsam anzupacken und neu zu beleben, was zu Asche zerfallen ist – das ist Diana Damraus Grundgedanke.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Rasch war die Idee einer Operngala des Ulmer Ensembles geboren. Diana Damrau wird sicherlich ebenfalls genauso spontan vorbeischauen, wie sie angerufen hat.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Gesagt – getan: Im Rahmen einer großen Opern-Benefizgala, die vom eigenen Opernensemble und dem Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm gestaltet wird, wechseln spektakuläre Abendroben die Besitzer*innen, während Musik von Mozart, Verdi, Wagner, Puccini u.a. für große Emotionen sorgt. Die Einnahmen kommen dem Wiederaufbau des Kostümfundus zugute.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termin\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Donnerstag, 29. Oktober 2026, 20:00 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>","Zum Wiederaufbau des Kostümfundus",{"hero":281,"gallery":565},[],[567],{"vorname":213,"name":214,"funktion":551,"alias":216},[],[],{"id":571,"alias":572,"titel":573,"kategorie":574,"spielzeit":11,"premiere":575,"content":576,"teaser":577,"images":578,"mitwirkende":581,"besetzung":582,"presse":583},1311,"workshop-ball-im-savoy","Workshop: Ball im Savoy",[10],"2026-10-31T17:00:00","\u003Cp>Sie wollen ein bisschen tiefer in die Welt der Oper abtauchen als einzig beim Besuch einer Vorstellung? Die beliebten Opernworkshops gibt es auch weiterhin zu ausgewählten Musiktheaterproduktionen. Erfahren Sie mehr über Werk, Komponist, historischen Kontext sowie die Hintergründe der aktuellen Inszenierung. Hier ist Platz für Fragen, Diskussionen und Gedanken. Der Workshop besteht aus zwei Terminen, die auch unabhängig voneinander besucht werden können. Der erste Termin beschäftigt sich mit dem Werk an sich – der zweite ist ein Probenbesuch, bei dem die Inszenierung unter die Lupe genommen werden kann.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termin\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 31. Oktober 2026, 17:00 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil I\u003Cbr \u002F>Samstag, 7. November 2026, 10:45 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil II\u003C\u002Fp>","Hintergründe und Werkinformationen zur Produktion",{"hero":579,"gallery":580},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Fm_ball_im_savoy\u002FBanner_1920x1085.jpg",[],[],[],[],{"id":585,"alias":586,"titel":587,"kategorie":588,"spielzeit":11,"premiere":589,"content":590,"teaser":591,"images":592,"mitwirkende":594,"besetzung":609,"presse":610},1242,"ball-im-savoy","Ball im Savoy",[331],"2026-11-13T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Operette in drei Akten\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Musik von&nbsp;Paul Abraham\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Libretto von&nbsp;Alfred Grünwaldund&nbsp;Fritz Löhner-Beda\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Bühnenpraktische Rekonstruktion von&nbsp;Henning Hagedornund&nbsp;Matthias Grimminger\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Eine Nacht im Hotel Savoy. Champagner, Jazz, Tanz – und eine Gesellschaft im Ausnahmezustand. Was&nbsp;als ausgelassener Ball beginnt, wird&nbsp;schnell zum schillernden Spiel mit&nbsp;Identitäten, Sehnsüchten und Beziehungsmodellen.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>BALL IM SAVOY gehört zu den&nbsp;frechsten und musikalisch raffiniertesten Operetten der Zwischenkriegszeit. In rasantem Tempo treffen hier Liebespaare aufeinander,&nbsp;verlieren sich, finden sich neu – und&nbsp;geraten dabei immer wieder an die&nbsp;Grenzen dessen, was Konvention,&nbsp;Moral und Eifersucht erlauben. Die&nbsp;Musik swingt, flirtet und verführt&nbsp;– jazzgetränkt, übermütig und voller rhythmischer Energie, während&nbsp;hinter dem Glanz des Ballsaals Fragen aufscheinen, die überraschend&nbsp;aktuell wirken: Wie frei kann Liebe&nbsp;sein? Wie viel Unabhängigkeit verträgt Nähe? Und wer bestimmt eigentlich die&nbsp;Regeln?&nbsp;\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Zwischen Revue, Operette und&nbsp;musikalischer Komödie entfaltet&nbsp;sich ein Abend voller Witz, Tempo&nbsp;und großer Gefühle – leichtfüßig&nbsp;erzählt und doch mit scharfem&nbsp;Blick auf gesellschaftliche Rollenzuschreibungen. Der Ball wird zum&nbsp;Experimentierraum, in dem Erwartungen kippen und Gewissheiten ins&nbsp;Wanken geraten. Ein Abend im Ausnahmezustand&nbsp;– funkelnd, riskant und unwiderstehlich.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong style=\"font-family: inherit; font-size: 1rem;\">Öffentliche Bühnenprobe\u003Cbr \u002F>\u003C\u002Fstrong>Samstag, 31. Oktober, 11:00 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 8. November 2026, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Workshop\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 31. Oktober 2026, 17:00 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil I\u003Cbr \u002F>Samstag, 7. 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November 2026, 19:30 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mit freundlicher Unterstützung der »Freunde und Förderer des Ulmer Theaters e.V.«\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fapi.theater-ulm.de\u002Fimages\u002Flogos\u002FTheaterfreunde.png\" alt=\"Theaterfreunde\" width=\"113\" height=\"113\" \u002F>\u003C\u002Fp>","Operette in drei Akten\r\nMusik von Paul Abraham\r\nLibretto von Alfred Grünwald und Fritz Löhner-Beda\r\nBühnenpraktische Rekonstruktion von Henning Hagedorn und Matthias Grimminger",{"hero":579,"gallery":593},[],[595,598,602,605],{"vorname":596,"name":597,"funktion":339,"alias":61},"Panagiotis","Papadopoulos",{"vorname":599,"name":600,"funktion":104,"alias":601},"Maren","Schäfer","maren-schaefer",{"vorname":58,"name":603,"funktion":604,"alias":61},"Ellrich","Bühne und Kostüme ",{"vorname":606,"name":607,"funktion":116,"alias":608},"Diane","Ackermann","diane-ackermann",[],[],{"id":612,"alias":613,"titel":614,"kategorie":615,"spielzeit":11,"premiere":616,"content":617,"teaser":618,"images":619,"mitwirkende":622,"besetzung":635,"presse":636},1234,"die-schoenste-version","Die schönste Version",[96],"2026-11-14T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Von&nbsp;Ruth-Maria Thomas\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Nach einer Fassung von&nbsp;Sarah Kohm\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>»Wir hätten lebenslänglich miteinander glücklich sein können!« So&nbsp;lautet das Ende von Dostojewskis&nbsp;Roman&nbsp;ERNIEDRIGTE UND BELEIDIGTE.&nbsp;Dieser Satz hätte auch auf Jella und&nbsp;Yannick zutreffen können – zumindest in der schönsten Version ihrer&nbsp;Geschichte. Diese beginnt mit großen Gefühlen, wie »altes Hollywood,&nbsp;mit Himbeerbrause«. Der trübe&nbsp;Herbst wird zum Jahrhundertsommer und Jella träumt, ähnlich&nbsp;wie Irmgard Keuns kunstseidenes&nbsp;Mädchen, davon, bald die Frau zu&nbsp;sein, die sie immer werden wollte.&nbsp;Doch in der Realität findet sich&nbsp;Jella mit pochendem Hals statt vor&nbsp;Verliebtheit klopfendem Herzen in&nbsp;ihrem alten Kinderzimmer wieder&nbsp;und fragt sich, wie es zur schlechtesten Version ihrer Geschichte&nbsp;kommen konnte. Wie es passieren konnte, dass&nbsp;Yannick seine Hände um ihren Hals&nbsp;gelegt und zugedrückt hat (»Ich&nbsp;schwör’s dir, wenn du nicht endlich&nbsp;dein Maul hältst –«).&nbsp;\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Ruth-Maria Thomas schreibt&nbsp;in ihrem 2024 für den Deutschen&nbsp;Buchpreis nominierten Debütroman&nbsp;poetisch und schonungslos über&nbsp;Frauwerden, Frausein, Begierden&nbsp;und tiefe Abgründe. Sie entwirft&nbsp;keine vereinfachten Schwarz-Weiß-Bilder, sondern untersucht Strukturen, die sich hinter toxischen Beziehungen verbergen.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Soirée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Dienstag, 3. November 2026, 19:00 Uhr, Podium.bar\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Premiere\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 14. November 2026, 19:30 Uhr, Podium\u003C\u002Fp>","Von Ruth-Maria Thomas \r\nNach einer Fassung von Sarah Kohm",{"hero":620,"gallery":621},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Fs_die_schonste_version\u002FBanner_1920x1085.jpg",[],[623,626,627,631,634],{"vorname":624,"name":625,"funktion":104,"alias":61},"Paula","Pohlus",{"vorname":31,"name":32,"funktion":342,"alias":34},{"vorname":628,"name":629,"funktion":630,"alias":61},"Anna-Lena","Koch","Kostüme",{"vorname":632,"name":633,"funktion":110,"alias":61},"Cornelius","Borgolte",{"vorname":53,"name":54,"funktion":116,"alias":55},[],[],{"id":638,"alias":639,"titel":640,"kategorie":641,"spielzeit":11,"premiere":642,"content":643,"teaser":644,"images":645,"mitwirkende":648,"besetzung":659,"presse":660},1243,"cosi-fan-tutte","Così fan tutte",[331],"2026-12-18T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Oper in zwei Akten\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Musik von&nbsp;Wolfgang Amadeus Mozart\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Libretto von&nbsp;Lorenzo Da Ponte\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Was ist die Liebe wert? Wie belastbar&nbsp;ist sie und wie elementar oder verlässlich ist Treue? Ein Experiment&nbsp;soll Klarheit schaffen: Ferrando und&nbsp;Guglielmo werben mit neuen Identitäten um die Zuneigung ihrer Herzensdamen. Sie wollen dem zynischen Don Alfonso beweisen, dass&nbsp;deren Treue unanfechtbar sei. Doch&nbsp;plötzlich brechen sicher geglaubte&nbsp;Paarkonstellationen auf, ein Hauch&nbsp;von Abenteuer beflügelt die jungen&nbsp;Leute ... Spiel und Ernst lassen sich&nbsp;in diesem explosiven Partnertausch&nbsp;kaum noch trennen. Und sind es&nbsp;wirklich die Männer, die hier das&nbsp;Ruder in der Hand halten? Schon&nbsp;nach kurzer Zeit ist nichts mehr, wie&nbsp;es einmal war.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Wolfgang Amadeus Mozarts und&nbsp;Lorenzo Da Pontes Geniestreich&nbsp;COSÌ FAN TUTTE gehört zu den unbestrittenen Meisterwerken der Oper&nbsp;des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Wie kein anderer blickt Mozart&nbsp;mit seiner Musik in alle Winkel der&nbsp;menschlichen Seele. Lange war das&nbsp;Werk wegen seiner angeblich unmoralischen Handlung verpönt. Erst&nbsp;das 20. Jahrhundert erkannte die&nbsp;Tiefe des großangelegten Kammerspiels. Mit David Bösch kommt ein&nbsp;international renommierter Regisseur nach Ulm, der Mozarts Oper&nbsp;mit Humor, dem notwendigen Ernst&nbsp;und viel Sinn für gute Unterhaltung&nbsp;begegnet.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 13. Dezember 2026, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Workshop\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 5. Dezember 2026, 17:00 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil I\u003Cbr \u002F>Samstag, 12. Dezember 2026, 9:45 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil II\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Premiere\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Freitag, 18. 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Ihre Mission: die&nbsp;Welt zu retten, die draußen immer&nbsp;chaotischer und bedrohlicher wird&nbsp;– Wirtschaftskrisen, Naturkatastrophen, soziale Ungerechtigkeit und&nbsp;ein politisches Klima, das aus den&nbsp;Fugen gerät.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Doch trotz aller Technik,&nbsp;Berechnungen und guten Vorsätze&nbsp;läuft vieles nicht rund: die Kräfte&nbsp;bleiben schwach, das Timing hapert,&nbsp;und die Truppe wirkt noch unsicher&nbsp;und unbeholfen. Zum Glück gibt&nbsp;es Florian Zimmer, einen professionellen Magier aus Ulm, der mit&nbsp;Coaching, Humor und Fingerspitzengefühl zeigt, wie Wissenschaft,&nbsp;Fantasie und Magie zusammenwirken. Unter seiner Anleitung entstehen&nbsp;Held*innen, die nicht nur kämpfen,&nbsp;sondern auch lernen, über sich&nbsp;selbst zu lachen, denn gelegentliche&nbsp;kleine Missgeschicke lassen sich&nbsp;nicht vermeiden ...&nbsp;\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Schritt für Schritt wächst die Hoffnung,&nbsp;dass die Unterwelt von Ulm eines&nbsp;Tages stark genug sein wird, der&nbsp;chaotischen Welt draußen ein&nbsp;Schnippchen zu schlagen. Über&nbsp;all dem schwebt die eigene Magie&nbsp;des Theaters: Hier wird sichtbar,&nbsp;wie Fantasie Realität trifft, wie&nbsp;Geschichten lebendig werden, wie&nbsp;jeder noch so kleine Trick auf der&nbsp;Bühne das Publikum verzaubert –&nbsp;MAGIC!\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 10. Januar 2027, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Uraufführung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Donnerstag, 14. 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Aber&nbsp;ähneln sie und ihre literarischen&nbsp;Schwestern Effi Briest und Madame&nbsp;Bovary sich nicht auch in ihrem&nbsp;Unglück? Einst schworen sie ihren&nbsp;Männern ewige Liebe, aber dann&nbsp;verdrängte Ernüchterung Erfüllung.&nbsp;Und am Ende waren sie tot, bevor sie&nbsp;das 30. Lebensjahr erreicht hatten.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Autorin, Songwriterin und&nbsp;Berliner Legende Christiane&nbsp;Rösinger hat als Liebes-Desillusionistin mit ihrem 2012 erschienenen&nbsp;Buch LIEBE WIRD OFT ÜBERBEWERTET bereits ein satirisches Pamphlet&nbsp;gegen die allgegenwärtige Paargesellschaft geschrieben. Denn sie weiß, dass »Menschen, die&nbsp;wie Steine nebeneinander sitzen«,&nbsp;Paare genannt werden und dass&nbsp;damit alles Unglück der Welt beginnt.&nbsp;Nun nimmt sie die drei großen Ehebrecherinnen der Weltliteratur unter&nbsp;ihre Fittiche und befragt, warum alle&nbsp;drei Ikonen, die einst vor Liebes- und&nbsp;Lebenshunger strotzen, von einem&nbsp;frühen Tod ereilt wurden. Ist wirklich&nbsp;»das Schicksal Schuld«, wie Charles&nbsp;Bovary nach dem Tod seiner Frau&nbsp;konstatierte? Oder was hätten die&nbsp;drei&nbsp;Ehebrecherinnen heute dazu zu&nbsp;sagen, wenn sie aufeinander treffen&nbsp;und sich über ihre Geschichten austauschen würden?\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Soirée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Dienstag, 5. Januar 2027, 19:00 Uhr, Podium.bar\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Uraufführung\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 16. 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Welche Stile sind in der&nbsp;Szene der freien Choreograf*innen&nbsp;angesagt? Nach dem Auftakt im&nbsp;Frühsommer 2026 geht die Kooperation des Theaters Ulm mit dem&nbsp;»TanzLabor« des ROXY in eine neue&nbsp;Runde. Das Podium wird zum kreativen ›Experimentierfeld‹ für den&nbsp;Tanz!\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mitglieder der Tanztheatercompagnie sowie regionale, nationale und internationale Gäste&nbsp;erhalten die Möglichkeit, nach Lust,&nbsp;Laune und individuellen künstlerischen Prägungen ihre choreografischen Visionen zu realisieren,&nbsp;von pulsierenden Kurzstücken über&nbsp;sinnliche Miniaturen bis hin zu&nbsp;humorvollen Ergebnissen, die das&nbsp;›Labor‹ hervorbringt. Die Kreationen&nbsp;der etablierten Talente sowie aufregenden Newcomer werden mit&nbsp;Ensemblemitgliedern geprobt und&nbsp;aufgeführt und bilden einen faszinierenden Schmelztiegel der Vielfalt&nbsp;des Tanzes: Es wird höchst unterhaltsam.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Das stetig weiterentwickelte&nbsp;Format zeigt einmal mehr: Nach&nbsp;wie vor ist es alles andere als&nbsp;selbstverständlich und sind es&nbsp;rare Gelegenheiten, wenn freie&nbsp;Kulturinstitutionen und städtische&nbsp;Theater zusammenarbeiten — doch&nbsp;TOGETHER IN MOTION, »Gemeinsam in&nbsp;Bewegung«, ist alles möglich!\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Soirée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Dienstag, 19. Januar 2027, 19:00 Uhr, Podium\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Mehrteiliger Tanzabend\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 30. Januar 2027, 19:30 Uhr, Podium\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>In Kooperation mit dem ROXY Ulm und dem Tanzlabor\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fapi.theater-ulm.de\u002Fimages\u002Froxy_logo_klein.png\" alt=\"roxy_logo_klein.png\" width=\"199\" height=\"48\" \u002F>&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;\u003Ca href=\"https:\u002F\u002Fwww.roxy.ulm.de\u002Ftanzlabor\u002Ftanzlabor.php\">\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fapi.theater-ulm.de\u002Fimages\u002Flogos\u002Ftanzlab_logo.png\" alt=\"tanzlab logo\" width=\"51\" height=\"107\" \u002F>\u003C\u002Fa>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mit freundlicher Unterstützung der »Freunde und Förderer des Ulmer Theaters e.V.«\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fapi.theater-ulm.de\u002Fimages\u002Flogos\u002FTheaterfreunde.png\" alt=\"Theaterfreunde\" width=\"113\" height=\"113\" \u002F>\u003C\u002Fp>","In Zusammenarbeit mit dem ROXY Ulm\r\nMit Choreografien von Ensemblemitgliedern des Theaters Ulm und Gästen",{"hero":720,"gallery":721},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Ft_together_in_motion_2627\u002FBanner_1920x1085.jpg",[],[723,726],{"vorname":724,"name":725,"funktion":106,"alias":61},"Ben","Voorhaar",{"vorname":307,"name":308,"funktion":116,"alias":309},[],[],{"id":730,"alias":731,"titel":732,"kategorie":733,"spielzeit":11,"premiere":734,"content":735,"teaser":736,"images":737,"mitwirkende":740,"besetzung":745,"presse":746},1244,"eugen-onegin","Eugen Onegin",[331],"2027-02-05T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Lyrische Szenen in drei Akten\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Musik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Libretto von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky und&nbsp;Konstantin Schilowsky\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Nach dem Versroman von&nbsp;Alexander Puschkin\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Es ist für Tschaikowsky der große&nbsp;Durchbruch:&nbsp;EUGEN ONEGIN. Um sich&nbsp;vom gängigen Opernpathos seiner&nbsp;Zeit abzusetzen, nennt er sein Werk&nbsp;im Untertitel »Lyrische Szenen«. Und&nbsp;das ist es auch – ein feines Gewebe&nbsp;zwischenmenschlicher Beziehungen, von Seelenzuständen, Träumen&nbsp;und der Suche nach dem Glück.&nbsp;Was Tschaikowsky hier gelingt, ist&nbsp;von ungebrochener Modernität: Die&nbsp;Suche nach sich selbst, das Ringen&nbsp;um Liebe im Angesicht von Egoismus und Gefühlskälte.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Die junge Tatjana verliebt sich&nbsp;in den Lebemann Eugen Onegin. Er&nbsp;scheint wie aus einem ihrer Romane&nbsp;entsprungen: weltgewandt, geheimnisvoll, faszinierend. Doch er weist&nbsp;ihre Liebe zurück. Jahre später&nbsp;begegnen sich die beiden wieder:&nbsp;Lebensentscheidungen sind getroffen worden. Das Glück war einmal&nbsp;zum Greifen nah ... war.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Seit der Uraufführung 1879 ist&nbsp;EUGEN ONEGIN von den Opernbühnen nicht mehr wegzudenken.&nbsp;Tschaikowskys Melodien, seine&nbsp;schwärmerische Tonsprache treffen&nbsp;ohne Umwege ins Herz.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 24. Januar 2027, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Workshop\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 23. Januar 2027, 17:00 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil I\u003Cbr \u002F>Samstag, 30. Januar 2027, 9:45 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil II\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Premiere\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Freitag, 5. Februar 2027, 19:30 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>","Lyrische Szenen in drei Akten\r\nMusik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky\r\nLibretto von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky und Konstantin Schilowsky\r\nNach dem Versroman von Alexander Puschkin\r\nIn russischer Sprache mit deutschen Übertiteln",{"hero":738,"gallery":739},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Fm_eugen_onegin\u002Fheader_default.jpg",[],[741,742,743,744],{"vorname":213,"name":214,"funktion":339,"alias":216},{"vorname":204,"name":205,"funktion":104,"alias":206},{"vorname":31,"name":32,"funktion":106,"alias":34},{"vorname":606,"name":607,"funktion":116,"alias":608},[],[],{"id":748,"alias":749,"titel":750,"kategorie":751,"spielzeit":11,"premiere":752,"content":753,"teaser":754,"images":755,"mitwirkende":757,"besetzung":761,"presse":762},1271,"3-philharmonisches-konzert-2027","3. Philharmonisches Konzert 2027",[254],"2027-02-16T20:00:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Robert Schumann MANFRED-OUVERTÜRE, OP. 115\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Francis Poulenc KONZERT FÜR ORGEL, STREICHER UND PAUKE, G-MOLL, FP 93\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Pjotr Iljitsch Tschaikowsky MANFRED-SINFONIE, H-MOLL, OP. 58\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Manfred – das ist der Titelheld eines dramatischen Gedichts aus der Feder von Lord Byron. Nun gut, mit diesem Namen hätte man es als Heroe in heutiger Zeit vielleicht schwer, aber in der Hochromantik begeisterte die Geschichte die Gemüter und wirkte stilbildend. Robert Schumann schrieb hierzu eine Schauspielmusik, deren Ouvertüre mit ihrer stürmischen Leidenschaft einmal mehr beredtes Zeugnis von Schumanns sinfonischer Begabung ablegt.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>In die Abgründe und Höhenlagen menschlicher Seele bringt uns Tschaikowsky in seiner MANFRED-SINFONIE, OP. 58. Mit dieser Schilderung der Lebensreise des romantischen Helden durch die wilde Natur der Alpen und die Schrecken der Unterwelt schrieb der russische Komponist eines seiner größten Meisterwerke, geprägt von dramatischer Zuspitzung, dunkel funkelnden Melodien und elegischem Pathos.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mit den für ihn typischen Harmonie-Zaubereien, zupackender Klangentfaltung sowie vitaler Rhythmik entführt uns Francis Poulenc in seinem Orgel-Konzert in eine Art mythischer Vergangenheit. Durch die Register und Pfeifen der ›Königin der Instrumente‹ – ein seltener Gast in einem Sinfoniekonzert – evozierte der französische Komponist den Geist von Bach und Händel.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termin\u003C\u002Fstrong> Dienstag, 16. Februar 2027, 20:00 Uhr, Congress Centrum Ulm\u003C\u002Fp>","Robert Schumann MANFRED-OUVERTÜRE, OP. 115\r\nFrancis Poulenc KONZERT FÜR ORGEL, STREICHER UND PAUKE, G-MOLL, FP 93\r\nPjotr Iljitsch Tschaikowsky MANFRED-SINFONIE, H-MOLL, OP. 58",{"hero":259,"gallery":756},[],[758,759],{"vorname":213,"name":214,"funktion":551,"alias":216},{"vorname":60,"name":60,"funktion":760,"alias":61},"Solist (Orgel)",[],[],{"id":764,"alias":765,"titel":766,"kategorie":767,"spielzeit":11,"premiere":768,"content":769,"teaser":770,"images":771,"mitwirkende":774,"besetzung":785,"presse":786},1237,"sanatorium-zur-gaensehaut","Sanatorium zur Gänsehaut: Eine Entfaltung",[96],"2027-03-04T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Von&nbsp;Ferdinand Schmalz\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Am Ufer eines »grundlos schönen«&nbsp;Sees liegt es, das berüchtigte Sanatorium zur Gänsehaut: ein Wellness-Resort für Gestresste, wo Reiche&nbsp;und (nicht mehr ganz so) Schöne&nbsp;verkehren, um Knitterfalten sowie&nbsp;Schwerkraftschwund entgegenzuwirken. Die illustren Gäste versprechen sich von der nach der&nbsp;Hotelchefin benannten ›Tiefenbach-Methode‹ endlose Jugend: »ich&nbsp;würd mein leben geben, um ewig zu&nbsp;leben!« Man kann das Alter schließlich nicht erst bekämpfen, wenn&nbsp;der Körper bereits ein Schlachtfeld&nbsp;ist, oder? Ob hier allerdings alles&nbsp;mit rechten Dingen zugeht, das will&nbsp;Investigativjournalistin Lio Laksch&nbsp;herausfinden und schleust sich&nbsp;inkognito in die Gurkenschalen&nbsp;schlürfende, eingeschworene&nbsp;Gesellschaft ein. Und was Badearzt Dr. Klotz unter der schönen Oberfläche in der Abgrundtiefe seines&nbsp;Kellers am Zerfallsprodukt Körper&nbsp;betreibt, wird nicht nur Lio Laksch&nbsp;eine Gänsehaut über den Rücken&nbsp;jagen ...\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Der vielfach ausgezeichnete&nbsp;Dramatiker Ferdinand Schmalz&nbsp;hat ein »sprachlich famos durch-rhythmisiertes Grusical« über Schönheitskult und Machbarkeitswahn&nbsp;geschrieben und führt unterhaltsam&nbsp;die Verfallserscheinung einer Welt&nbsp;vor, in der sich viele, die über vermeintlich politischen Kontrollverlust&nbsp;klagen, nach Kräften abmühen,&nbsp;wenigstens die Kontrolle über den&nbsp;eigenen Körper zu erlangen.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 28. Februar 2027, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Premiere\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Donnerstag, 4. März 2027, 19:30 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>","Von Ferdinand Schmalz",{"hero":772,"gallery":773},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Fs_sanatorium_zur_gansehaut\u002FBanner_1920x1085.jpg",[],[775,778,781,784],{"vorname":776,"name":777,"funktion":104,"alias":61},"Shirin","Khodadadian",{"vorname":779,"name":780,"funktion":106,"alias":61},"Carolin","Mittler",{"vorname":469,"name":782,"funktion":110,"alias":783},"Mittl","johannes-mittl",{"vorname":53,"name":54,"funktion":116,"alias":55},[],[],{"id":788,"alias":789,"titel":790,"kategorie":791,"spielzeit":11,"premiere":792,"content":793,"teaser":794,"images":795,"mitwirkende":798,"besetzung":804,"presse":805},1238,"jeeps","Jeeps",[96],"2027-03-05T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Von&nbsp;Nora Abdel-Maksoud\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Schluss mit dem Leistungsprinzip&nbsp;– Vermögen wird nicht mehr vererbt, sondern gerecht verlost! Und&nbsp;wo ließe sich diese neue Gerechtigkeit besser verwalten als im&nbsp;Jobcenter? Ein typisch deutsches&nbsp;Behördenbüro, Nummern auf Aufrufen, Formulare auf dem Tisch: Zwei&nbsp;Sachbearbeiter sollen die staatliche Vermögenslotterie zwischen&nbsp;Vorschriften, persönlichem Ehrgeiz&nbsp;und dem leisen Verdacht, dass hier&nbsp;gerade etwas Revolutionäres passiert, organisieren.&nbsp;\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Ihnen gegenüber stehen zwei&nbsp;Frauen, deren Lebenslagen gegensätzlicher nicht sein könnten: Die&nbsp;eine wurde gerade enterbt und&nbsp;verliert mehr als Geld, die andere&nbsp;wartet auf die Chance ihres Lebens.&nbsp;Was als Aktenvorgang beginnt, kippt&nbsp;schnell in einen erbitterten Schlagabtausch aus Besitzansprüchen,&nbsp;moralischen Argumenten und persönlichen Verletzungen.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>JEEPS entstand 2021, als Hartz IV das&nbsp;Bild sozialer Daseinsfürsorge prägte.&nbsp;Zwischendurch sprach man vom&nbsp;Bürgergeld, heute heißt es wieder&nbsp;Grundsicherung; doch die Konflikte&nbsp;bleiben dieselben: Wer bekommt,&nbsp;wer verliert, und wie gerecht&nbsp;lässt sich ein System steuern?&nbsp;Nora Abdel-Maksoud zeigt rasant&nbsp;und mit viel schwarzem Humor, wie&nbsp;eng Leistung, Zufall und Privileg verknüpft sind: Lässt sich Gleichheit&nbsp;staatlich herstellen – oder zerbrechen selbst die besten Modelle an&nbsp;Macht und Eigeninteressen?\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Soirée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Dienstag, 23. 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Die Verfilmung von 1951 hat das&nbsp;ursprüngliche Schauspiel (1947) von&nbsp;Tennessee Williams hierzulande in&nbsp;seiner Popularität vermutlich sogar&nbsp;noch überstrahlt. Die gleichnamige&nbsp;Oper von André Previn aus dem&nbsp;Jahr 1998 findet erst in den letzten&nbsp;Jahren auf die Spielpläne deutscher&nbsp;Opernhäuser.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Blanche DuBois muss dem&nbsp;sozialen Abstieg ins Auge blicken:&nbsp;Der Landsitz ist nicht mehr zu halten, die Jahre in Glanz und Glamour&nbsp;sind Vergangenheit. Nun sucht sie&nbsp;Unterschlupf in New Orleans bei&nbsp;ihrer Schwester, die mit dem Arbeiter Stanley Kowalski verheiratet ist.&nbsp;In der Enge der kleinen Wohnung&nbsp;werden die ohnehin existierenden Spannungen immer unerträglicher.&nbsp;Welten prallen aufeinander,&nbsp;Machtfantasien, geplatzte Träume,&nbsp;Lügengebilde. Aus psychischer&nbsp;Gewalt wird auch physische.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Gewalt gegen Frauen ist weltweit bittere Realität.&nbsp;A STREETCAR&nbsp;NAMED DESIRE verdeutlicht die&nbsp;brutale Zerstörungskraft von Vergewaltigung und Erniedrigung im&nbsp;Zuge toxischer Strukturen und&nbsp;sozialer Missstände. André Previn&nbsp;findet für die düstere Milieustudie&nbsp;kraftvolle Musik, die zwischen Hollywood, Broadway, spätromantischen&nbsp;Klangwelten, Jazz und dem Echo&nbsp;Strawinskys geschickt ihre eigene&nbsp;Sprache findet – ein Opernabend&nbsp;von atemberaubender Sogkraft.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 21. März 2027, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Workshop\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 13. März 2027, 17:00 Uhr, Treffpunkt Bühnenpforte – Teil I\u003Cbr \u002F>Mittwoch, 17. 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März 2027, 19:30 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>","Oper in drei Akten\r\nMusik von André Previn\r\nLibretto von Philip Littell nach dem Schauspiel von Tennessee Williams\r\nIn englischer Sprache mit deutschen Übertiteln",{"hero":815,"gallery":816},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Fm_a_streetcar_named_desire\u002FBanner_1920x1085.jpg",[],[818,819,822,823,825],{"vorname":596,"name":597,"funktion":339,"alias":61},{"vorname":820,"name":821,"funktion":104,"alias":61},"Corinna","Tetzel",{"vorname":31,"name":32,"funktion":342,"alias":34},{"vorname":226,"name":824,"funktion":630,"alias":61},"Müer",{"vorname":606,"name":607,"funktion":116,"alias":608},[],[],{"id":829,"alias":830,"titel":831,"kategorie":832,"spielzeit":11,"premiere":833,"content":834,"teaser":835,"images":836,"mitwirkende":839,"besetzung":845,"presse":846},1248,"schwanensee","Schwanensee",[451],"2027-04-15T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>\u003Cspan style=\"font-family: inherit; font-size: 1rem;\">Ballett von Annett Göhre\u003Cbr \u002F>Musik von&nbsp;Pjotr Iljitsch Tschaikowsky\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-family: inherit; font-size: 1rem;\">Es ist Liebe auf den ersten Blick&nbsp;zwischen Odette und Siegfried.&nbsp;Doch die ewige Treue, welche sich&nbsp;die verwunschene Prinzessin und&nbsp;der melancholische Prinz schwören,&nbsp;steht unter einem schlechten Stern:&nbsp;Odette wurde vom bösen Zauberer&nbsp;Rotbart in einen Schwan verwandelt,&nbsp;während Siegfrieds Mutter für den&nbsp;Sohn eine Schar von Heiratskandidatinnen zu Hofe lädt.\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Siegfrieds Treueversprechen an&nbsp;Odette könnte Rotbarts Bann brechen. Der Magier ist allerdings einen&nbsp;Schritt voraus. Indem er Siegfried&nbsp;mit einem ›schwarzen Schwan‹,&nbsp;einem Zerrbild Odettes, die Sinne&nbsp;betört, drohen Glück und Schwur&nbsp;höchste Gefahr. Ob die wahre Liebe&nbsp;eine Chance hat, entscheidet sich&nbsp;dort, wo sie ihren Anfang nahm: am&nbsp;Schwanensee.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Liebesschwüre im Mondlicht, anmutig tanzende Schwäne, prächtige&nbsp;Ballszenen, Intrigen, Sehnsucht, Verführung und die Magie des Augenblicks: Tschaikowskys Meisterwerk ist ein mitreißendes Märchen&nbsp;zu himmlisch schöner Musik, das&nbsp;mit der bahnbrechenden Choreografie von Marius Petipa und Lew&nbsp;Iwanow 1895 in Sankt Petersburg&nbsp;zum weltweiten Phänomen wurde.&nbsp;Nach der euphorisch aufgenommenen GISELLE inszeniert Tanztheaterdirektorin Annett Göhre&nbsp;SCHWANENSEE, den Inbegriff des&nbsp;klassischen Balletts, bildgewaltig&nbsp;und in der ihr eigenen Bewegungssprache.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Was passiert, wenn die Choreografin das ›Ballett der Ballette‹ mit heutigem Blick frisch belebt? Seien Sie gespannt auf die Magie von SCHWANENSEE neu gedacht und live begleitet vom Philharmonischen Orchester.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 11. April 2027, 11:00 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Premiere\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Donnerstag, 15. April 2027, 19:30 Uhr, Großes Haus\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mit freundlicher Unterstützung der »Freunde und Förderer des Ulmer Theaters e.V.«\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cimg src=\"https:\u002F\u002Fapi.theater-ulm.de\u002Fimages\u002Flogos\u002FTheaterfreunde.png\" alt=\"Theaterfreunde\" width=\"113\" height=\"113\" \u002F>\u003C\u002Fp>","Ballett von Annett Göhre\r\nMusik von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky",{"hero":837,"gallery":838},"https:\u002F\u002Fassets.theater-ulm.de\u002Fstueck_16_9\u002Fstuecke\u002Ft_schwanensee\u002FBanner_1920x1085.jpg",[],[840,841,842,844],{"vorname":346,"name":347,"funktion":339,"alias":349},{"vorname":460,"name":461,"funktion":462,"alias":463},{"vorname":460,"name":843,"funktion":106,"alias":61},"Hunger",{"vorname":307,"name":308,"funktion":116,"alias":309},[],[],{"id":848,"alias":849,"titel":850,"kategorie":851,"spielzeit":11,"premiere":852,"content":853,"teaser":854,"images":855,"mitwirkende":858,"besetzung":868,"presse":869},1239,"die-verschwoerung-des-fiasko-zu-genua","Die Verschwörung des Fiesko zu Genua",[96],"2027-04-24T19:30:00","\u003Cp>\u003Cstrong>\u003Cspan style=\"font-family: inherit; font-size: 1rem;\">Ein republikanisches Trauerspiel nach&nbsp;Friedrich Schiller\u003Cbr \u002F>In einer Fassung von&nbsp;Tim Adam\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cspan style=\"font-family: inherit; font-size: 1rem;\">Die Welt ist im Wandel: Der greise&nbsp;Andreas Doria beabsichtigt, seinen&nbsp;tyrannischen Neffen Gianettino als&nbsp;seinen Nachfolger und damit zum&nbsp;Oberhaupt der Republik Genua zu&nbsp;ernennen. Dieses Vorhaben verbreitet Angst und Schrecken bei&nbsp;Teilen der Bevölkerung; die Furcht&nbsp;vor einem autoritären Staat wächst.&nbsp;So verschwört sich eine Gruppe von&nbsp;Republikanern um den charismatischen Fiesko, Graf von Lavagna,&nbsp;und plant den Sturz der Doria-Herrschaft. Mit Fiesko scheint eine&nbsp;schillernde Persönlichkeit gefunden,&nbsp;die die Befreiung der Republik über&nbsp;alles stellt. Doch kann er der Macht&nbsp;widerstehen, wenn er sie einmal&nbsp;gewonnen hat? \u003C\u002Fspan>\u003Cspan style=\"font-family: inherit; font-size: 1rem;\">Oder wird er zum&nbsp;Verräter der Verschwörung und der&nbsp;Demokratie?&nbsp;\u003C\u002Fspan>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>»Ein Diadem erkämpfen ist groß.&nbsp;Es wegwerfen ist göttlich«, erkennt&nbsp;Fiesko. Wer Freiheit erobert, ist noch&nbsp;lange nicht fähig, sie zu bewahren. Schiller beschreibt in seinem 1783&nbsp;uraufgeführten, atemberaubenden&nbsp;Politthriller beklemmend aktuell,&nbsp;wie demokratische Ideale für die&nbsp;persönliche Macht genutzt werden&nbsp;und stellt die Frage, ob man politischen Einfluss erlangen und gleichzeitig moralisch integer und Mensch&nbsp;bleiben kann.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Soirée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Dienstag, 13. April 2027, 19:00 Uhr, Podium.bar\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Premiere\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Samstag, 24. 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Nun wendet sie sich&nbsp;überraschend an die Filmproduktionsfirma »Lilith Entertainment«&nbsp;und möchte über die Gründe ihres&nbsp;Verschwindens sprechen. Projektentwicklerin Kate Trellis soll prüfen,&nbsp;ob Elaines Leben Stoff für einen Film&nbsp;bietet – eine Karrierechance.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Kate steht jedoch nicht nur&nbsp;beruflich unter Druck: Nach der&nbsp;traumatischen Geburt ihres ersten&nbsp;Kindes steckt sie in einer Krise mit&nbsp;ihrem Ehemann Greg, der ein weiteres Kind will. Dennoch reist sie nach&nbsp;Cornwall zu Elaines abgelegenem&nbsp;Anwesen »Lyonesse«, benannt nach&nbsp;einem sagenumwobenen, versunkenen Land. Dort lebt Elaine mit&nbsp;ihrer Nachbarin Chris und während&nbsp;die drei Frauen an der Aufarbeitung&nbsp;von Elaines Geschichte und einemersten Drehbuchentwurf arbeiten,&nbsp;wird Lyonesse für Kate zum magischen Ort einer beginnenden Transformation. Doch ihre Chefin Sue&nbsp;will kreative Änderungen an Elaines&nbsp;Geschichte vornehmen – und da ist&nbsp;ja auch noch Ehemann Greg ...\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Mit&nbsp;LYONESSE rückt Penelope&nbsp;Skinner weibliche Selbstbestimmung in den Mittelpunkt und fragt,&nbsp;wie persönliche Erfahrungen zu&nbsp;erzählbaren Geschichten werden:&nbsp;Wer erzählt, und wer entscheidet,&nbsp;was erzählt wird? Und welche Rolle&nbsp;spielen dabei Erwartungen und Vorurteile, Wahrnehmung und Interpretation?\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Matinée\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Sonntag, 18. April 2027, 11:00 Uhr, Foyer\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Premiere\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>Freitag, 30. 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Philharmonisches Konzert 2027",[254],"2027-05-04T20:00:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Hans-Christian Bartel DAVID UND GOLIATH – Szenen für Orchester\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Samuel Barber VIOLINKONZERT, OP. 14\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Ludwig van Beethoven SINFONIE NR. 3, ES-DUR, OP. 55 – »EROICA«\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Um die EROICA, mit der der junge Beethoven seine sinfonische Reise zu Beginn des 19. Jahrhunderts um eine große Meile fortsetzte, ranken sich ja seit jeher jene berühmten ›Mythen‹, wem der Meister diese Sinfonie nun eigentlich hatte widmen wollen. Das Ringen um das Heroische – die Erzählung von Siegen und Scheitern – ist nicht nur für die Biografie des Komponisten entscheidend, sondern kann ebenso als Leitfaden für sein Werk gelten.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Durch sein ADAGIO FOR STRINGS hinlänglich bekannt ist, dass der amerikanische Komponist Samuel Barber einzigartige Melodien schreiben konnte. Weniger oft zu hören sind leider die vielen weiteren Werke, in denen Barber sein herausragendes musikalisches Talent zeigte, wie sein wunderbar schwelgerisches Violinkonzert, dessen virtuoser Schlusssatz aufgrund seiner technischen Herausforderungen legendär ist.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Legendär geworden ist auch der Stein, mit dem der junge Hirte David den riesenhaften Goliath zu Fall brachte. Und er ist zum Symbol für den Kampf des jüdischen Volks gegen seine Widersacher geworden und zu einem Sprichwort für unser aller Kämpfe gegen vermeintliche Übermächte. Witzig und mit einem überraschenden neuen Ende vertonte der Leipziger Komponist Hans-Christian Bartel im Jahre 2000 die biblische Erzählung.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>\u003Cstrong>Termine\u003C\u002Fstrong> Dienstag, 4. Mai 2027, 20:00 Uhr und Mittwoch, 5. 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Philharmonisches Konzert 2027",[254],"2027-06-15T20:00:00","\u003Cp>\u003Cstrong>Antonín Dvořák DIE MITTAGSHEXE OP. 108 – Sinfonische Dichtung für großes Orchester\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Sergej Rachmaninow KLAVIERKONZERT NR. 2, C-MOLL, OP. 18\u003C\u002Fstrong>\u003Cbr \u002F>\u003Cstrong>Modest Mussorgsky BILDER EINER AUSSTELLUNG Orchestration Maurice Ravel\u003C\u002Fstrong>\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Beim Gang durch die Gemäldegalerie, in der die Klangbilder von Modest Mussorgsky ausgestellt werden – kongenial zur Geltung gebracht durch den großartigen Farbenkenner Maurice Ravel –, gelangen gleich mehrere Mythen, Märchen und Geschichten vor das sehende Ohr. Kein Wunder also, dass dieses für alle Orchestergruppen höchst anspruchsvolle Werk am Ende des Mythen-Zaubers steht, den diese philharmonische Saison Ihnen bietet.\u003C\u002Fp>\r\n\u003Cp>Davor erklingt mit seinem zweiten Klavierkonzert jenes Wunderwerk, in dem Sergej Rachmaninow pianistische Brillanz mit romantischem Orchesterklang verschmelzen ließ und mit dem sich der leidgeprüfte Komponist auf ganz reelle Weise für die ärztliche Behandlung seiner psychischen Verfassung bedankte. 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